Gartengeräte wetterfest aufbewahren – ohne Gartenhaus

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Spaten, Rechen, Gießkanne, Gartenschlauch und Pflanzzubehör werden regelmäßig gebraucht. Trotzdem sollen sie nicht dauerhaft auf der Terrasse, an der Hauswand oder mitten im Garten stehen. Ein klassisches Gartenhaus wäre zwar eine mögliche Lösung, benötigt aber viel Stellfläche und passt optisch nicht zu jedem Grundstück.

Wie lassen sich Gartengeräte also wetterfest aufbewahren, wenn kein Platz für ein Gartenhaus vorhanden ist?

Gartengeräte lassen sich auch ohne Gartenhaus geschützt draußen aufbewahren. Für wenige kleine Utensilien genügt häufig eine wetterfeste Gartenbox. Langstielige Werkzeuge, größere Geräte und umfangreiches Zubehör lassen sich dagegen besser in einem hohen Gartenschrank unterbringen. Entscheidend sind ein wetterfestes Material, ausreichend Höhe und Tiefe, eine sinnvolle Innenaufteilung sowie ein ebener und tragfähiger Standort.

Warum sollten Gartengeräte nicht ungeschützt draußen stehen?

Viele Gartengeräte wirken auf den ersten Blick robust. Trotzdem sollten sie nicht dauerhaft offen im Freien stehen.

Regen, Schmutz und Feuchtigkeit können Metallteile angreifen. Holzgriffe können aufquellen oder verwittern. Kunststoffteile werden durch dauerhafte Sonneneinstrahlung beansprucht und verlieren möglicherweise an Stabilität oder Farbe.

Auch die Ordnung spielt eine wichtige Rolle. Lose herumstehende Werkzeuge werden schnell zur Stolperfalle und müssen vor jedem Einsatz zusammengesucht werden. Eine feste Aufbewahrung schützt die Geräte daher nicht nur vor der Witterung, sondern sorgt auch dafür, dass sie direkt dort griffbereit sind, wo sie benötigt werden.

Wer verschiedene Gartengeräte dauerhaft im Außenbereich unterbringen möchte, findet in unseren wetterfesten Gartenschränken aus HPL eine platzsparende Alternative zum klassischen Gartenhaus.

 

Welche Gartengeräte sollen draußen aufbewahrt werden?

Bevor du dich für eine Aufbewahrungslösung entscheidest, solltest du zunächst erfassen, was tatsächlich untergebracht werden muss.

Typische Gegenstände sind beispielsweise:

  • Spaten, Schaufeln und Harken
  • Besen und Rechen
  • Gartenscheren und kleine Handwerkzeuge
  • Gießkannen und Eimer
  • Gartenschläuche und Anschlüsse
  • Pflanzgefäße und Untersetzer
  • Handschuhe und Pflanzzubehör
  • Grill- und Reinigungszubehör
  • kleinere Gartenmaschinen

Nicht nur die Anzahl der Gegenstände ist entscheidend. Vor allem ihre Form bestimmt, welche Aufbewahrung geeignet ist.

Eine flache Gartenbox kann viel Volumen bieten, ist für lange Spaten, Besen oder Harken aber häufig unpraktisch. Ein hoher Gartenschrank nutzt die vorhandene Stellfläche dagegen nach oben und ermöglicht es, langstielige Geräte aufrecht und gut erreichbar unterzubringen.

 

Welche Aufbewahrungsmöglichkeiten gibt es ohne Gartenhaus?

Wer Gartengeräte draußen lagern möchte, hat grundsätzlich mehrere Möglichkeiten. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom vorhandenen Platz, von der Menge der Geräte und von der gewünschten Zugänglichkeit ab.

Wandhalterungen für wenige Werkzeuge

Einzelne Spaten, Besen oder Gartenschläuche können an einer geschützten Wand aufgehängt werden. Gerätehalter und Haken benötigen kaum Stellfläche und verhindern, dass Werkzeuge auf dem Boden liegen.

Diese Lösung eignet sich vor allem, wenn:

  • nur wenige Geräte vorhanden sind,
  • die Wand ausreichend vor Regen geschützt ist,
  • die Werkzeuge sichtbar bleiben dürfen,
  • kein zusätzlicher Stauraum für kleinere Gegenstände benötigt wird.

An einer offenen Hauswand sind die Geräte allerdings weiterhin nur begrenzt vor Schlagregen, Schmutz und Sonneneinstrahlung geschützt.

Gartenbox für kleinere Utensilien

Eine wetterfeste Garten- oder Aufbewahrungsbox eignet sich für Gegenstände, die liegend gelagert werden können. Dazu gehören beispielsweise kleinere Handwerkzeuge, Gießkannen, Pflanzzubehör oder Kinderspielzeug.

Der Vorteil liegt in der niedrigen Bauform. Eine Gartenbox lässt sich häufig unauffällig neben einer Terrasse oder Sitzgruppe platzieren.

Für langstielige Werkzeuge ist sie jedoch weniger komfortabel. Spaten und Harken müssen liegend übereinandergestapelt werden. Wird ein bestimmtes Gerät benötigt, müssen häufig zuerst andere Gegenstände herausgenommen werden.

Für Gartenauflagen, Loungekissen und größere Polster ist eine speziell dafür entwickelte und belüftete BOXA – Design Kissenbox die passendere Lösung.

Gartenschrank für unterschiedliche Geräte

Ein wetterfester Gartenschrank ist besonders dann sinnvoll, wenn verschiedene Gartengeräte gemeinsam an einem Ort untergebracht werden sollen.

Durch die aufrechte Bauweise lassen sich lange Werkzeuge, kleinere Utensilien und größere Geräte miteinander kombinieren. Fachböden schaffen Platz für Handschuhe, Pflanzzubehör oder Reinigungsutensilien, während der hohe Bereich für Spaten, Besen und Rechen frei bleibt.

Ein Gartenschrank benötigt deutlich weniger Grundfläche als ein Gartenhaus. Er kann deshalb häufig direkt an einer Hauswand, am Rand der Terrasse oder neben dem Pool platziert werden.

 

Wann ist ein Gartenschrank die beste Lösung?

Ein Gartenschrank eignet sich besonders, wenn ein Gartenhaus zu groß wäre, eine einfache Gartenbox aber nicht genügend nutzbaren Stauraum bietet.

Das ist beispielsweise der Fall, wenn:

  • langstielige Gartengeräte aufrecht gelagert werden sollen,
  • Geräte und Kleinteile gemeinsam untergebracht werden müssen,
  • nur eine begrenzte Stellfläche vorhanden ist,
  • der Stauraum direkt an der Terrasse benötigt wird,
  • die Aufbewahrung im sichtbaren Bereich des Grundstücks steht,
  • die Lösung optisch zur Architektur des Hauses passen soll.

Der wichtigste Unterschied zu einer Gartenbox liegt in der Zugänglichkeit. In einem sinnvoll aufgeteilten Gartenschrank müssen die Geräte nicht übereinandergestapelt werden. Häufig benötigte Werkzeuge können direkt erreichbar bleiben.

Gerade in modernen Außenbereichen soll die Aufbewahrung außerdem nicht wie ein klassischer Geräteschuppen wirken. Ein klar gestalteter Gartenschrank kann sich deutlich ruhiger in die Terrasse, die Hausfassade oder den Garten integrieren.

 

Wie groß sollte die Aufbewahrung für Gartengeräte sein?

Ein Gartenschrank sollte nicht ausschließlich anhand seiner Außenmaße ausgewählt werden. Entscheidend ist, ob die vorhandenen Geräte im Innenraum sinnvoll angeordnet werden können.

Vor der Auswahl empfiehlt sich eine einfache Bestandsaufnahme.

Trage alle Gartengeräte zusammen und prüfe:

  1. Welches ist das höchste Gerät?
  2. Welcher Gegenstand benötigt die größte Tiefe?
  3. Welche Dinge sollen auf Fachböden liegen?
  4. Welche Geräte werden besonders häufig verwendet?
  5. Soll später weiterer Stauraum hinzukommen?

Miss anschließend die längsten und sperrigsten Gegenstände aus. Beachte dabei nicht nur die Länge eines Spatens oder Besens. Auch breite Griffe, Schlauchtrommeln, Pflanzgefäße oder Gartenmaschinen benötigen ausreichend Platz.

Plane außerdem etwas Reserve ein. Ein Gartenschrank, der bereits am ersten Tag vollständig gefüllt ist, wird im Alltag schnell unübersichtlich.

 

Welche Innenaufteilung ist sinnvoll?

Eine gute Innenaufteilung richtet sich nach den Gegenständen, die tatsächlich gelagert werden sollen. Ein Gartenschrank muss deshalb nicht überall mit Fachböden ausgestattet sein.

Für viele Haushalte ist eine Kombination sinnvoll:

  • ein hoher freier Bereich für Spaten, Rechen und Besen,
  • mehrere Fachböden für kleine Gartenutensilien,
  • eine untere Stellfläche für schwere Gegenstände,
  • Haken oder Halterungen für Schläuche und Handwerkzeuge.

Schwere Geräte sollten möglichst weit unten stehen. Häufig verwendete Gegenstände gehören in eine gut erreichbare Höhe. Saisonales Zubehör kann dagegen weiter oben oder im hinteren Bereich gelagert werden.

Beschriftete Behälter helfen dabei, kleinere Teile wie Schlauchanschlüsse, Pflanzenclips, Handschuhe oder Ersatzteile zusammenzuhalten.

Auch die Stellfläche im Schrank sollte nicht vollständig zugestellt werden. Etwas Bewegungsraum erleichtert es, einzelne Geräte herauszunehmen, ohne den gesamten Inhalt umräumen zu müssen.

 

Welches Material eignet sich für die wetterfeste Aufbewahrung?

Eine Aufbewahrungslösung, die dauerhaft draußen steht, muss ausdrücklich für den Außenbereich konstruiert sein. Das betrifft nicht nur die Seitenwände, sondern auch Dach, Türen, Kanten, Beschläge und Verbindungselemente.

Gartenschrank aus Holz

Holz wirkt natürlich und passt gut in klassische Gartenanlagen. Im Außenbereich benötigt es jedoch je nach Holzart und Oberflächenbehandlung regelmäßige Pflege.

Schutzanstriche müssen kontrolliert und gegebenenfalls erneuert werden. Ohne ausreichenden Schutz kann Holz Feuchtigkeit aufnehmen, vergrauen, reißen oder sich verziehen.

Gartenschrank aus Metall

Metall kann stabil und langlebig sein. Entscheidend sind eine geeignete Beschichtung und korrosionsbeständige Bauteile.

Beschädigte Oberflächen sollten regelmäßig kontrolliert werden, damit sich an ungeschützten Stellen kein Rost bildet. Bei direkter Sonneneinstrahlung kann sich Metall außerdem stark erwärmen.

Gartenschrank aus Kunststoff

Kunststoffschränke sind häufig leicht und vergleichsweise preiswert. Stabilität, Materialstärke und Erscheinungsbild können sich jedoch deutlich unterscheiden.

Dünne Bauteile können sich bei starker Wärme oder hoher Belastung verformen. Auch die gestalterische Einbindung in eine hochwertige Terrasse oder moderne Architektur ist nicht immer einfach.

Gartenschrank aus HPL

HPL-Kompaktplatten für den Außenbereich sind witterungsbeständig, UV-stabil und pflegeleicht. Sie müssen nicht regelmäßig gestrichen, geölt oder lasiert werden.

Bei BoxDesign verwenden wir für unsere Outdoor-Produkte 13 Millimeter starke HPL-Kompaktplatten. Die Oberflächen sind für den dauerhaften Einsatz im Außenbereich vorgesehen und lassen sich einfach reinigen.

Wie du HPL-Oberflächen richtig pflegst, erfährst du in unserer HPL-Pflegeanleitung für Outdoor-Produkte.

Weitere Informationen über das Material und seine Einsatzmöglichkeiten findest du außerdem in unserem Ratgeber zur wetterfesten Outdoor-Aufbewahrung aus HPL.

 

Braucht ein Gartenschrank eine Belüftung?

Auch ein wetterfester Gartenschrank sollte nicht als vollständig abgeschlossener Innenraum betrachtet werden.

Feuchtigkeit gelangt nicht nur durch Regen in eine Aufbewahrung. Sie kann auch mit nassen Werkzeugen, feuchten Handschuhen oder einem noch nicht getrockneten Gartenschlauch hineingebracht werden.

Eine geeignete Luftzirkulation kann dabei helfen, Feuchtigkeit auszugleichen. Sie ersetzt jedoch nicht das richtige Einlagern.

Gartengeräte sollten deshalb möglichst:

  • von Erde und Pflanzenresten befreit,
  • nach der Reinigung getrocknet,
  • nicht tropfnass eingestellt,
  • regelmäßig auf Rost oder Schäden kontrolliert werden.

Ein wetterfester Schrank schützt vor der Witterung von außen. Bereits vorhandene Feuchtigkeit an den Geräten muss trotzdem entweichen können.

 

Welcher Standort eignet sich für einen Gartenschrank?

Der Untergrund sollte eben, tragfähig und so beschaffen sein, dass sich kein Regenwasser dauerhaft unter oder unmittelbar vor dem Schrank sammelt.

Geeignet sein können beispielsweise:

  • eine fachgerecht ausgeführte Pflasterfläche,
  • eine tragfähige Terrasse,
  • Betonplatten,
  • ein entsprechend vorbereitetes Fundament.

Ein Gartenschrank sollte nicht direkt auf unebenem Erdreich oder einer weichen Rasenfläche stehen. Dadurch kann er sich absenken oder verziehen. Türen lassen sich dann möglicherweise nicht mehr sauber bedienen.

Je nach Größe, Gewicht und Aufstellsituation kann außerdem eine fachgerechte Verankerung erforderlich sein. Besonders bei freistehenden oder windoffenen Standorten sollte dies bereits bei der Planung berücksichtigt werden.

Auch der Bereich vor dem Schrank muss bei der Standortwahl beachtet werden. Die Türen sollten sich vollständig bedienen lassen und größere Geräte müssen ohne Hindernisse herausgenommen werden können.

 

Flügeltüren oder Schiebetür?

Vor einem Gartenschrank mit Flügeltüren muss ausreichend Platz zum Öffnen vorhanden sein. Auf einer schmalen Terrasse oder entlang eines Gartenweges kann dieser Schwenkbereich stören.

Eine Schiebetür bewegt sich seitlich am Schrank entlang und benötigt keinen großen Öffnungsraum nach vorne. Dadurch kann der Gartenschrank näher an Gartenmöbeln, Pflanzgefäßen oder Laufwegen platziert werden.

Der STORRA – Design Gartenschrank besitzt eine hängend gelagerte Schiebetür. Der Bereich vor dem Schrank bleibt dadurch frei.

Die Innenaufteilung kann passend zu den Gegenständen geplant werden, die später darin gelagert werden sollen. So lässt sich beispielsweise ein hoher Bereich für langstielige Gartengeräte mit Fachböden für kleinere Utensilien kombinieren.

 

Gartengeräte wetterfest aufbewahren: So gehst du vor

Für die Planung genügt ein einfacher Ablauf.

1. Gartengeräte zusammentragen

Verschaffe dir einen Überblick über alle Geräte und Utensilien, die draußen aufbewahrt werden sollen.

2. Nicht mehr benötigte Dinge aussortieren

Defekte Werkzeuge und ungenutztes Zubehör nehmen wertvollen Platz ein. Sortiere sie aus, bevor du die benötigte Größe festlegst.

3. Größte Geräte ausmessen

Die höchsten, breitesten und tiefsten Gegenstände bestimmen die notwendigen Innenmaße.

4. Passende Aufbewahrungsart auswählen

Für wenige kleine Utensilien kann eine Gartenbox genügen. Für lange Werkzeuge und unterschiedliche Gerätegrößen ist ein Gartenschrank meist praktischer.

5. Standort prüfen

Miss nicht nur die reine Stellfläche. Berücksichtige auch Laufwege, die Bedienung der Türen und eine mögliche Verankerung.

6. Innenraum planen

Lege fest, welche Bereiche frei bleiben und wo Fachböden, Behälter oder Halterungen benötigt werden.

7. Etwas Reserve berücksichtigen

Gartenzubehör wird mit der Zeit meist mehr und nicht weniger. Plane deshalb ausreichend Platz für spätere Anschaffungen ein.

 

STORRA: Stauraum statt Gartenhaus

Mit dem STORRA haben wir bei BoxDesign eine Aufbewahrungslösung für Außenbereiche entwickelt, in denen ein klassisches Gartenhaus zu groß oder gestalterisch nicht gewünscht ist.

Der Gartenschrank schafft Platz für Gartengeräte, Grillzubehör, Poolutensilien und weitere Gegenstände, die draußen griffbereit bleiben sollen. Gleichzeitig wirkt die klare Gestaltung eher wie ein hochwertiges Outdoor-Möbel als wie ein klassischer Geräteschuppen.

Die 13 Millimeter starken HPL-Kompaktplatten sind für den dauerhaften Einsatz im Freien vorgesehen. Sie sind witterungsbeständig, UV-stabil und benötigen keinen regelmäßigen Schutzanstrich.

Durch die hängend gelagerte Schiebetür wird vor dem Schrank kein zusätzlicher Schwenkbereich benötigt. Die Innenaufteilung kann passend zu den persönlichen Anforderungen geplant werden.

Entdecke unsere wetterfesten Gartenschränke aus HPL oder verschaffe dir einen Überblick über alle Outdoor-Produkte von BoxDesign.

Du bist unsicher, welche Größe und Innenaufteilung zu deinen Gartengeräten passt? Dann kannst du dich auch direkt persönlich von uns beraten lassen.

 

Häufige Fragen zur Aufbewahrung von Gartengeräten

Wo kann man Gartengeräte ohne Schuppen lagern?

Wenige Gartengeräte können an einer geschützten Wand oder in einer Gartenbox aufbewahrt werden. Für langstielige Werkzeuge und umfangreicheres Zubehör eignet sich ein wetterfester Gartenschrank, der weniger Stellfläche als ein Gartenhaus benötigt.

Reicht eine Gartenbox für Gartengeräte aus?

Für kleinere Werkzeuge, Gießkannen und Pflanzzubehör kann eine Gartenbox ausreichen. Spaten, Rechen und Besen lassen sich darin meist nur liegend und übereinandergestapelt lagern. Für lange Geräte ist ein hoher Gartenschrank komfortabler.

Dürfen Gartengeräte nass in den Schrank gestellt werden?

Gartengeräte sollten nach Möglichkeit gereinigt und getrocknet werden, bevor sie eingelagert werden. Nasse Erde, Feuchtigkeit und Pflanzenreste können Rost, Gerüche und Verschmutzungen begünstigen.

Kann ein Gartenschrank ganzjährig draußen stehen?

Ein ausdrücklich für den Außenbereich entwickelter und wetterfester Gartenschrank kann ganzjährig draußen stehen. Wichtig sind geeignete Materialien, eine robuste Konstruktion und ein ebener, tragfähiger Untergrund.

Muss ein Gartenschrank aus HPL gestrichen werden?

Nein. Für den Außenbereich geeignete HPL-Kompaktplatten müssen nicht regelmäßig gestrichen, geölt oder lasiert werden. Für die normale Pflege genügt meist eine gelegentliche Reinigung mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel.

Ist ein Gartenschrank eine Alternative zum Gartenhaus?

Ein Gartenschrank kann eine gute Alternative sein, wenn vor allem Gartengeräte, Zubehör und kleinere Maschinen untergebracht werden sollen. Er benötigt weniger Stellfläche und lässt sich häufig direkt an einer Hauswand oder auf der Terrasse platzieren.

Wie groß sollte ein Gartenschrank für Gartengeräte sein?

Das hängt von den größten und längsten Gegenständen ab. Spaten, Rechen und Besen benötigen ausreichend Höhe. Schlauchtrommeln, Pflanzgefäße oder Gartenmaschinen bestimmen dagegen die notwendige Tiefe und Breite. Zusätzlich sollte etwas Reserve eingeplant werden.

 

Fazit: Ein Gartenhaus ist nicht immer notwendig

Wer Gartengeräte wetterfest aufbewahren möchte, benötigt nicht automatisch ein großes Gartenhaus.

Für wenige kleine Utensilien können Wandhalterungen oder eine kompakte Gartenbox genügen. Sobald jedoch Spaten, Besen, Harken, Schläuche und weiteres Zubehör gemeinsam untergebracht werden sollen, bietet ein hoher Gartenschrank entscheidende Vorteile.

Er nutzt die vorhandene Stellfläche nach oben, ermöglicht eine übersichtliche Innenaufteilung und kann direkt dort stehen, wo die Gartengeräte benötigt werden.

Mit einem wetterfesten Material, einem stabilen Standort und einer zum Inhalt passenden Aufteilung entsteht eine dauerhafte Stauraumlösung, ohne dass der Garten von einem großen Geräteschuppen dominiert wird.

Unsere wetterfesten Gartenschränke aus HPL verbinden geschützten Stauraum mit einer klaren Gestaltung, die sich harmonisch in moderne Gärten und Terrassen einfügt.

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